Gasfritteusen Gastro kaufen | Profi-Geräte Schweiz

Gewerbliche Frittiertechnik mit Gas

Gasfritteusen für Tempo in der Profiküche

Wenn in der Stosszeit Korb auf Korb folgt, zählen nicht nur Liter. Entscheidend sind eine passende Brennerleistung, kurze Erholungszeiten, ein sauber geplanter Gasanschluss und ein Ölwechsel, der den Betrieb nicht ausbremst. Hier finden Restaurants, Imbisse, Hotels, Kantinen, Caterer und Foodtrucks die passende Gastro Gasfritteuse als Tisch- oder Standgerät.

Vergleichen Sie Einzel- und Doppelbecken, Erdgas- und Flüssiggasoptionen sowie kompakte 8-Liter-Geräte und leistungsstarke Standmodelle bis 2 × 22 Liter.

Vorteile im Betriebsalltag

Warum Profibetriebe mit Gas frittieren

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Stark bei Spitzenlast

Eine passend dimensionierte Brennerleistung hilft, die Temperatur nach dem Einlegen rasch wieder aufzubauen.

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Passend zur Gasinfrastruktur

Wo Erdgas oder Flüssiggas bereits vorgesehen ist, lässt sich die Frittierstation gezielt in die Küchenplanung integrieren.

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Getrennte Produktion

Zwei Becken ermöglichen parallele Chargen, klare Produkttrennung und eine Reserve für den Ansturm.

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Für kompakte Linien

Schmale Tischgeräte ergänzen eine bestehende Station; Standgeräte schaffen eine eigenständige, ergonomische Arbeitszone.

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Reinigungsfreundliche Optionen

Kaltzone, Ablasshahn und gut zugängliche Becken reduzieren je nach Modell den Aufwand beim Filtern und Wechseln des Öls.

Kaufberatung

Die richtige Gasfritteuse beginnt beim Produktionsplan

Notieren Sie zuerst, wie viele Portionen in der stärksten Stunde ausgegeben werden, welche Produkte gleichzeitig laufen und wie viel Zeit zwischen zwei Chargen bleibt. Erst danach folgen Beckenvolumen und Gerätebreite. Eine grosse Ölmenge allein garantiert keinen hohen Durchsatz; sie braucht eine dazu passende Wärmezufuhr.

Für die Auswahl einer Profi Gasfritteuse für die Gastronomie sind fünf Punkte besonders wichtig: Gasart, Nennwärmebelastung, Anzahl und Form der Becken, Ablass- und Reinigungsweg sowie die vorgesehene Abluftlösung.

Betrieb Praxistauglicher Einstieg Worauf es ankommt Typische Stolperfalle
Restaurant / Hotel 1 × 8 bis 17 l oder Doppelbecken Produkttrennung und reproduzierbare Chargen Nur nach Literzahl kaufen
Imbiss / Take-away Doppelbecken 2 × 7 bis 2 × 15 l Erholungszeit, Ölwechsel und Peak-Durchsatz Keine Reserve in der Stosszeit
Foodtruck / Catering Kompaktes, freigegebenes Gerät nach Platz und Gasart Befestigung, Lüftung, Gasflaschenkonzept, Gewicht Gasbetrieb mit Stromunabhängigkeit gleichsetzen
Kantine / Systemgastronomie Standgerät 17 bis 22 l oder 2 × 13 bis 2 × 22 l Standardisierte Beladung und planbare Reinigung Zu grosses Becken bei schwankender Auslastung

Gasart und Infrastruktur

Erdgas oder Flüssiggas ist keine Nebenfrage

Erdgas / H-Gas

Für stationäre Küchen muss das Gerät zur vorhandenen Gasfamilie, zum Anschlussdruck und zur Leitungsdimension passen. Der Fachbetrieb prüft Anschlusswert, Absperrung und Inbetriebnahme.

Flüssiggas / Propan

Relevant für mobile Konzepte und Standorte ohne Erdgas. Ob Düsen beiliegen oder eine Umrüstung zulässig ist, steht beim jeweiligen Modell. Ausführung und Abnahme gehören in Fachhände.

Elektrische Hilfsenergie

Eine Gasfritteuse ist nicht automatisch völlig stromunabhängig. Zündung, Steuerung oder Zubehör können modellabhängig einen Elektroanschluss benötigen. Datenblatt und Anschlussplan sind massgebend.

Wichtig für Foodtrucks: Gerät, Gasversorgung, Flaschenunterbringung, Befestigung, Verbrennungsluft, Abluft und Brandschutz müssen als Gesamtsystem geplant und nach den am Einsatzort geltenden Vorgaben geprüft werden.

Grössen- und Leistungsberatung

Beckenvolumen, Korb und Brenner gemeinsam betrachten

Die Literangabe beschreibt das Becken, nicht automatisch die empfohlene Ölfüllmenge oder die zulässige Produktmenge pro Korb. Entscheidend sind die Angaben des Herstellers. Für knusprige Ergebnisse sollte jede Charge so bemessen sein, dass die Temperatur nicht dauerhaft einbricht.

8 Liter

Kompakte Einzelstation

Für Ergänzungsstationen, kleinere Karten und moderate Chargen. Als 30- oder 40-cm-Tischgerät gut in schmalen Linien einsetzbar.

2 × 7 / 2 × 8 Liter

Flexibel in der Stosszeit

Zwei Sorten parallel, ein Becken als Reserve oder nur ein Becken in ruhigeren Phasen – sofern die Becken unabhängig regelbar sind.

13–17 Liter

Standgerät für Kernprodukte

Sinnvoll, wenn Pommes, Snacks oder panierte Artikel regelmässig einen grossen Teil des Umsatzes ausmachen.

22 / 2 × 22 Liter

Hoher Durchsatz

Für grosse Produktionsmengen und lange Peaks. Ölbedarf, Abluftlast, Aufstellfläche und Reinigungskapazität wachsen entsprechend mit.

Energieeffizienz und Betriebskosten

Keine A–G-Klasse: mit Betriebsdaten rechnen

Für die hier verlinkten gewerblichen Gasfritteusen ist auf den Produktseiten keine Energieeffizienzklasse von A bis G ausgewiesen. Der Gasanschlusswert in kW ist die Nennwärmebelastung und nicht ohne Weiteres mit der elektrischen Anschlussleistung einer Elektrofritteuse gleichzusetzen. Eine höhere Zahl bedeutet zudem nicht automatisch schlechtere Wirtschaftlichkeit: Ein stärkeres Gerät kann bei hohem Durchsatz kürzer oder mit geringerem Lastanteil arbeiten.

Energieeinsatz abschätzen Nennwärmebelastung × Betriebsstunden × durchschnittlicher Lastfaktor. Für die Kosten kommt der lokale Gaspreis hinzu.
Pro Kilogramm vergleichen Aussagekräftiger als kW allein sind Gasverbrauch, Ölverbrauch und Personalzeit je Kilogramm verkauftem Frittiergut.
Nebenlasten mitnehmen Abluft, Zuluft und Raumkühlung verursachen ebenfalls Energiebedarf. Überdimensionierte Geräte erhöhen oft Stillstandsverluste.

Praxisempfehlung: Vergleichen Sie für Ihre stärkste Stunde die erwartete Menge, die Zahl der Chargen, Aufheiz- und Erholungszeit sowie den tatsächlichen Brennstoffverbrauch laut Datenblatt. Wo diese Angaben fehlen, sollten sie vor dem Kauf beim Anbieter oder Hersteller angefragt werden.

Konkrete Produktauswahl

Gasfritteusen von Bartscher und SARO

Die Auswahl ist bewusst nach Herstellerpriorität und Einsatzbereich aufgebaut. Bartscher steht zuerst, danach folgen passende SARO-Modelle. Preise, Lieferstatus, Gasvariante und Lieferumfang bitte jeweils auf der Produktseite prüfen.

Bartscher · kompaktes Tischgerät

Gas-Fritteuse 166.533 · 1 × 8 l

300 × 600 × 280 mm, 7 kW Gasanschlusswert, Edelstahl, ein Korb. Eine schmale Einzelstation für begrenzte Stellfläche.

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Bartscher · Doppel-Tischgerät

Gas-Fritteuse 166.536 · 2 × 8 l

600 × 600 × 280 mm, 14 kW, zwei Becken und zwei Körbe. Für parallel laufende Produkte auf einer 600-mm-Tiefe.

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Bartscher · schmales Standgerät

Gas-Standfritteuse 285.925 · 2 × 7 l

400 × 700 × 850 mm, 11,5 kW, zwei Becken, zwei Körbe und Unterbau mit Flügeltür. Doppelproduktion auf 40 cm Breite.

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Bartscher · hohe Kapazität

Gas-Standfritteuse 285.927 · 2 × 15 l

800 × 700 × 850 mm, 30 kW, zwei Becken und zwei Körbe. Für Betriebe, die zwei grosse Chargenströme gleichzeitig organisieren.

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SARO · 600 Line

SARO GF46 · 8 l Tischgerät

400 × 600 × 270 mm, 7,4-kW-Gusseisenbrenner, Kaltzone, Ablasshahn und stufenlose Regelung von +90 bis +190 °C.

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SARO · 600 Line Doppelbecken

SARO GF66 · 8 + 8 l Tischgerät

600 × 600 × 270 mm, 14,8 kW, zwei Körbe, Kaltzonen und Ablasshähne. Für getrennte Produkte auf kompakter Tiefe.

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SARO · 700er Standlinie

SARO E7/FLG1V13 · 13 l

400 × 700 × 850 mm, 11,2 kW, Kaltzone, Ablasshahn und Sicherheitsthermostat. Laut Produktseite auf H-Gas voreingestellt; Propangasdüsen liegen bei.

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SARO · 700er Standlinie

SARO E7/FLG1V17 · 17 l

400 × 700 × 850 mm, 16,5 kW, Kaltzone, Ablasshahn und ein breiterer Korb als beim 13-Liter-Modell.

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SARO · grosses Standgerät

SARO LQ/FLG1V22 · 22 l

400 × 900 × 850 mm, 21 kW, Sicherheitsthermostat und Piezozündung. Für hohen Durchsatz mit einem grossen Becken.

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Technische Daten gemäss den verlinkten Produktseiten, geprüft am 18. August 2026. Massgebend sind die aktuelle Artikelbeschreibung, das Datenblatt und die Freigabe des Fachinstallateurs.

Küchenlinie sinnvoll ergänzen

Passende Kategorien zur Gasfritteuse

Montage, Betrieb und Pflege

Sicher geplant, sauber betrieben

1. Aufstellung

Abstände, hitzebeständige Umgebung, Kippsicherheit, Bedienraum und Zugang zum Ablass müssen zum Herstellerplan passen. Tischgeräte benötigen eine tragfähige, standsichere Unterlage.

2. Gas und Abluft

Anschluss, Dichtheitsprüfung, Einstellung und Inbetriebnahme führt ein qualifizierter Gastechniker aus. Verbrennungsluft, Abluft und Brandschutz sind vorab mit den zuständigen Fachstellen abzustimmen.

3. Ölmanagement

Krümel regelmässig entfernen, Ölzustand dokumentieren und nach betrieblichem Hygieneplan filtern oder wechseln. Ablassen nur bei der vom Hersteller vorgesehenen Temperatur und in geeignete Behälter.

4. Reinigung

Gerät absperren und abkühlen lassen. Becken, Korb, Deckel und Kontaktflächen mit freigegebenen Mitteln reinigen; Brenner, Düsen und Sicherheitsbauteile nicht mit Wasser fluten.

5. Wartung

Flammenbild, Zündung, Thermoelement, Sicherheitsventil, Gasleitung und Abluftanlage nach Hersteller- und Fachbetriebsintervall kontrollieren lassen. Veränderungen am Gasweg sind keine Eigenarbeit.

6. Brandschutz

Nie Wasser auf brennendes Fett geben. Löschmittel, Abschaltmöglichkeiten, Unterweisung und Notfallablauf müssen zur Küche und den geltenden Vorgaben passen.

Sicherer B2B-Einkauf

Vor dem Kauf Anschlüsse und Durchsatz zusammenbringen

Eine Gasfritteuse ist Teil eines Systems aus Gasversorgung, Lüftung, Brandschutz, Arbeitsablauf und Ölmanagement. Nutzen Sie die technischen Artikeldaten als Vorauswahl und gleichen Sie die endgültige Ausführung mit Fachinstallation und Küchenplanung ab.

Hersteller zuerstBartscher und SARO konkret verglichen
Klare DatenLiter, Masse und Gasleistung genannt
CH-ShopPreise auf Artikelseiten inkl. CH MwSt.
FachanschlussGasinstallation ausdrücklich berücksichtigt

Bereit für die Vorauswahl?

Gasfritteuse nach Einsatz und Gasart auswählen

Vergleichen Sie Becken, Leistung, Masse und Ausstattung. Bei offenen Anschlussfragen sollten Gasfachbetrieb und Küchenplanung vor der Bestellung einbezogen werden.

Häufige Fragen

FAQ zu Gasfritteusen in der Gastronomie

Welche Gasfritteuse eignet sich für einen Imbiss?

Bei hohem Pommesanteil ist häufig ein Doppelbecken sinnvoll: Es schafft Parallelität und eine Reserve für Peaks. Beckenvolumen, Brennerleistung und erwartete Portionen pro Stunde sollten gemeinsam dimensioniert werden.

Ist eine Gasfritteuse für einen Foodtruck geeignet?

Grundsätzlich kann sie passen, sofern Modell, Gasart, Befestigung, Gasflaschenkonzept, Lüftung und Brandschutz für den mobilen Einsatz abgestimmt und zugelassen sind. Das muss vor dem Kauf fachlich geprüft werden.

Braucht eine Gasfritteuse Strom?

Nicht jedes Modell, aber Gasbetrieb bedeutet nicht automatisch Stromunabhängigkeit. Elektronische Zündung, Steuerung oder Zubehör können einen Stromanschluss erfordern. Prüfen Sie das konkrete Datenblatt.

Was ist besser: Erdgas oder Propangas?

Das hängt von Standort und Infrastruktur ab. Eine stationäre Küche nutzt meist die vorhandene Gasversorgung; mobile Betriebe arbeiten häufig mit Flüssiggas. Gerät, Düsen, Druck und Freigabe müssen exakt zusammenpassen.

Kann eine Erdgasfritteuse auf Propan umgerüstet werden?

Nur wenn der Hersteller die Umrüstung für das konkrete Modell vorsieht. Bei den verlinkten SARO-Modellen E7/FLG1V13 und E7/FLG1V17 nennt die Produktseite H-Gas als Voreinstellung und beiliegende Propandüsen. Die Umrüstung und Einstellung übernimmt der Fachbetrieb.

Was bedeutet die Leistung in kW?

Bei Gasgeräten beschreibt sie in der Regel die Nennwärmebelastung. Sie beeinflusst Aufheizung und Erholung, sagt allein aber noch nichts über den realen Gasverbrauch pro Portion oder die Gesamtwirtschaftlichkeit aus.

Haben Gasfritteusen eine Energieeffizienzklasse?

Für die hier empfohlenen Gastrogeräte ist auf den Produktseiten keine A–G-Klasse ausgewiesen. Vergleichen Sie deshalb Brennerleistung, Verbrauchsdaten, Durchsatz, Ölmenge, Standby-Zeiten und Lüftungsaufwand.

Ist Gas grundsätzlich günstiger als Strom?

Nein, eine pauschale Aussage wäre unseriös. Energietarif, Gerätewirkungsgrad, Auslastung, Standby-Verluste, Abluft und Wartung bestimmen die tatsächlichen Kosten am Standort.

Ein Becken oder zwei Becken?

Ein Einzelbecken benötigt weniger Stellfläche. Zwei Becken erlauben getrennte Produkte, parallele Chargen und eine Reserve. Das ist im Imbiss, Take-away und bei unterschiedlichen Frittierwaren oft der grössere Prozessvorteil.

Tischgerät oder Standgerät?

Tischgeräte passen als kompakte Ergänzung und benötigen eine tragfähige Unterlage. Standgeräte bilden eine eigenständige Station und sind bei hohem Durchsatz meist ergonomischer und besser in eine Kochlinie integrierbar.

Was bringt eine Kaltzone?

In der kühleren Zone unterhalb des Heizbereichs verbrennen abgesunkene Partikel langsamer. Das kann die Ölpflege erleichtern und Geschmackseinträge reduzieren, ersetzt aber weder Filtration noch regelmässige Reinigung.

Warum ist ein Ablasshahn wichtig?

Er erleichtert das kontrollierte Ablassen und Filtern des Öls. Der Zugang muss frei bleiben, und das Öl darf nur bei der vom Hersteller vorgesehenen Temperatur in einen hitzebeständigen Behälter abgelassen werden.

Wie oft muss das Frittieröl gewechselt werden?

Nicht nach einem starren Kalenderrhythmus, sondern nach Beanspruchung, Produktmix, Temperaturführung, Filtration und betrieblichem Kontrollplan. Farbe allein ist kein ausreichendes Kriterium.

Wer darf eine Gasfritteuse anschliessen?

Die Produktseiten von Gastrogeraete24 weisen ausdrücklich darauf hin, dass Gasgeräte durch einen Gastechniker angeschlossen und in Betrieb genommen werden müssen.

Benötigt eine Gasfritteuse eine Ablufthaube?

Die notwendige Lösung hängt von Gerät, Aufstellung, Wärme- und Fettlast sowie den örtlichen Vorgaben ab. Bei einem Gasgerät sind zusätzlich Verbrennungsluft und Abgasführung zu berücksichtigen. Die Lüftungsplanung gehört in Fachhände.

Kann man 8 Liter Beckenvolumen mit 8 Litern Öl gleichsetzen?

Nein. Beckeninhalt, zulässige Ölfüllmenge und maximale Korbbeladung sind unterschiedliche Werte. Die Min-/Max-Markierung und die Herstellerangaben sind massgebend.

Wie wird die passende Grösse berechnet?

Ermitteln Sie Portionen in der Spitzenstunde, Gramm pro Portion, Chargengrösse und Zykluszeit. Rechnen Sie Reserve für Nachfragespitzen ein und prüfen Sie, ob Personal, Vorbereitung, Ausgabe und Abluft denselben Durchsatz bewältigen.

Was ist vor der Lieferung zu prüfen?

Transportweg, Türbreiten, Gewicht, Stellfläche, Abstände, Gas- und gegebenenfalls Elektroanschluss, Abluft, Absperrung und ein sicherer Weg für den Ölwechsel. So vermeiden Sie Stillstand am Installationstag.